Alte Tempel und die gelbe Stadt Izamal – Yucatán aus der Höhe

Izamal, die kleine Stadt mit ihren leuchtend gelben Fassaden, war mein erster Halt auf Yucatán. Von oben sieht man, wie konsequent sie ist: Jedes Haus, jede Ecke trägt dasselbe warme Gelb.
Kloster und Pyramide in Izamal
Mitten in der Stadt steht das Kloster San Antonio de Padua, ein gelber Riese mit weitläufigen Arkaden, gebaut auf den Resten einer alten Maya-Pyramide. Daneben erhebt sich die Pyramide Kinich Kakmó, die heute mitten in der Stadt liegt – zwei Zeitalter, nur ein paar Straßen voneinander entfernt.





Aké im Grünen
Nicht weit von Mérida liegt Aké, eine ruhige Maya-Stätte. Die große Plattform mit ihren massiven Säulenresten lässt ahnen, wie prächtig der Ort einmal war, ringsum wächst dichte Vegetation. Spuren einer alten Stadtmauer sind noch zu erkennen.






Die Akropolis von Ek Balam
Im Norden Yucatáns liegt Ek Balam, wo sich die Akropolis aus der Luft hoch über die Bäume erhebt. Steile Treppen und feine Stuckarbeiten zeichnen sich ab, rundherum liegen die Ruinen in klarer Ordnung in der Landschaft – ein Zeugnis für die durchdachte Planung der Maya. Die Stätte ist ruhig und gut erhalten.







