Der Vestrahorn bei Höfn im Südosten Islands ist inzwischen weit bekannt, und ich war in den letzten Jahren schon öfter hier. Diesmal stand ich aber zum ersten Mal ganz vorne an der Brandung, mitten in den schwarzen Sanddünen. Der Sonnenaufgang war der Hammer – offenbar der erste schöne seit Wochen, wie uns der Platzwart erzählte, der sich mit den Eintrittsgeldern für dieses Fleckchen Erde inzwischen eine goldene Nase verdient.
Ein Morgen am Vestrahorn
Ein Morgen aus Licht und Schatten: die schroffen Felsen im ersten Licht, davor die weichen Linien der Dünen. Der Vestrahorn ist rund 454 Meter hoch und steht auf der Halbinsel Stokksnes, die in Privatbesitz ist – den Eintritt zahlt man im Viking Café am Eingang, gleich neben einem nachgebauten Wikingerdorf, das als Filmkulisse gebaut wurde. Die schwarzen Dünen davor sind mit Strandhafer bewachsen.
Verschneite Berge spiegeln sich in der Lagune bei Stokksnes, die Dämmerung färbt den Horizont.Das Vestrahorn-Massiv im stillen Wasser, zur blauen Stunde.Silhouetten am Ufer: Rentiere vor dem dunklen Berg, dahinter das letzte Licht.Vögel kreisen über einem verschneiten Gipfel im Abendhimmel.Rosa Abendhimmel über einer flachen Wolkenbank.Grasbewachsene Dünen bei Stokksnes, das Vestrahorn im Gegenlicht.Zum ersten Mal ganz vorne: der Vestrahorn über den schwarzen Sanddünen.Strandhafer und Sandrippen vor dem verschneiten Vestrahorn.Der Gipfel des rund 454 Meter hohen Vestrahorns im ersten Morgenlicht.Die schroffen Felsen im Licht, davor die weichen, dunklen Linien der Dünen.Der Vestrahorn spiegelt sich im nassen Sand – der erste schöne Sonnenaufgang seit Wochen.Ein Fotograf am Strand von Stokksnes, ganz klein vor dem Berg.Gegenlicht: ein Fotograf vor der tief stehenden Sonne.Sandmuster in den Dünen, dahinter das verschneite Massiv unter tiefblauem Himmel.Die Sonne bricht an der Felsspitze hervor, unten grast ein Rentier.Rosa Dämmerung über dem Meer bei Stokksnes.Ein Rentier am Ufer der Lagune, ringsum nur Stille.