Am Ostersonntag gingen wir früh los, um das erste Boot über den Königssee nach St. Bartholomä zu nehmen und von dort zur bekannten Eiskapelle am Fuß des Watzmanns zu wandern. Die Eiskapelle, eine Höhle in einem mächtigen Schneefeld, war allerdings wie schon im Jahr zuvor bei meinem Shooting mit Silvi und Philipp an derselben Stelle von Lawinen bedroht. Inzwischen gibt es sie nicht mehr: Im September 2025 ist die Eiskapelle eingestürzt, meldete der Nationalpark Berchtesgaden, und die verbliebenen Eisreste zu betreten ist lebensgefährlich.
Im Regen bis zur Schneegrenze
Trotzdem war die Landschaft beeindruckend. Beim Aufstieg regnete es stark, und am höchsten Punkt erreichten wir die Schneegrenze. Am nächsten Tag wollten wir Richtung Obersee wandern, doch der Weg wurde erst eine Woche später wieder freigegeben. Also fuhren wir früher heim und legten auf dem Rückweg noch eine Wanderung um den schönen Eibsee am Fuß der Zugspitze ein.
Schnee auf den Gipfeln, Nebel im Tal – so begrüßt uns der Watzmann an diesem Ostersonntag.Zweimal Königssee: ein bewaldeter Grat in Schwarz-Weiß und eine Felswand über dem Wasser.Der Nebel kriecht den steilen Nadelwald hinauf.Eine Felswand mit Schneeresten über dem Königssee, der Nebel streicht am Hang entlang.Der bewaldete Grat verliert sich im Nebel – mehr Berg gibt der Tag nicht her.Nebel über dem Fichtenhang und über dem Grat daneben.Gelbes Gras und Fichten auf steilem Fels – der Königssee liegt still darunter.Ein Felsgipfel mit wenigen Schneeflecken, fast ganz in den Wolken.Der Königssee in Schwarz-Weiß, zwischen steilen Hängen, an einem Gipfel hängt der Nebel.Ein Nebelband vor der bewaldeten Felswand, davor dunkle Fichten.Mit dem ersten Boot über den Königssee – und das Boot am Steg wird selbst zum Motiv.St. Bartholomä am Ufer: die roten Zwiebeltürme und die weiße Wallfahrtskirche.Umgestürzte, kahle Stämme im grünen Bergwald – der Wald räumt hier selbst auf.Kies, ein Bach und junge Lärchen, dahinter der Waldberg im Nebel.Eine Steinplatte mit lateinischer Inschrift am Fels, halb hinter Ästen.Eine kleine weiße Kapelle mit orangen Fensterläden im Frühlingswald am Weg.Details der Kapelle: zwei Kreuze an der orangen Tür und ein vergittertes Fenster.Ein bemooster Felsblock zwischen moosigen Stämmen – hier ist alles grün.Moos überall: auf dem Block und auf den dicken Wurzeln am Waldboden.Ein kahler Felsrücken mit braunem Gras im Nebel an der Flanke des Watzmanns.Das Kiesbett eines Bachs vor der felsigen Flanke, oben die letzten Schneereste.Zerklüftete Felsnadeln im dichten Nebel an der steilen Wand des Watzmanns.Die Wand verschwindet im Weiß, unten liegt Schnee in der engen Schlucht.Schotterweg und junge Fichten, dahinter ein schneegestreifter Gipfel – im Regen bis zur Schneegrenze.Eine lange Schneezunge zieht sich durchs enge Kar unter der Wand des Watzmanns.Zwei Felswände mit schmalen Schneerinnen, dazwischen braunes Gras.Das Schneefeld im Tal zwischen steilen Hängen, in Schwarz-Weiß.Ein Felsgrat mit braunem Gras und kleinen Büschen, der Nebel sitzt darüber.Zwei neblige Bergflanken mit Schneeresten und dunklem Wald.Nebelschwaden über dem dunklen Nadelwald, in Schwarz-Weiß.Kahle Bäume und eine Wiese, dahinter der Berg im Nebel.Zurück in St. Bartholomä: die Kirche am See und ein Holzhaus mit grünen Fensterläden.