Nach dem Zwischenstopp in Morón ging es endlich auf die vorgelagerte Insel Cayo Coco im Norden Kubas. Die Anfahrt führt über eine rund 20 Kilometer lange aufgeschüttete Straße, die vor 30 bis 40 Jahren auf Wunsch Fidel Castros für den Tourismus gebaut wurde. Leider fehlten damals Brücken für den Wasseraustausch, und das hat der Unterwasserwelt stark geschadet.
Schöne Strände mit Schattenseiten
Die Strände waren trotzdem schön. Viele Touristen aus den Hotels nebenan und die Algen nach dem letzten Sturm hatten sie allerdings ziemlich verschmutzt. Nach ein paar Stunden fuhren wir weiter Richtung Caibarién nördlich von Morón, um die nächsten Tage an der Playa Las Brujas zu entspannen. Cayo Coco gehört zur Inselkette Jardines del Rey, ist rund 370 Quadratkilometer groß und nach dem weißen Ibis benannt, den die Einheimischen „Coco“ nennen. Der Damm zum Festland wurde am 26. Juli 1988 eröffnet, das erste Hotel folgte 1993; schon Hemingway ließ hier Szenen aus „Der alte Mann und das Meer“ spielen.
Rund 20 Kilometer Damm nach Cayo Coco, links und rechts nur Meer.Aquí hay que echar piedras steht auf dem Schild am Damm, daneben ein weißer Oldtimer.Palmen und dichtes Buschwerk unter Wolken auf Cayo Coco.Die Bar Coco Loco mit Palmdach und blauen Liegen im Sand.Algen nach dem letzten Sturm – ein Mann harkt den Strand frei.Palmen auf den Dünen und ein sandiger Pfad durchs Buschwerk.Dünen und Palmen unter einem Wolkenhimmel.Heller Sand und grüne Palmen auf einer Düne von Cayo Coco.Eine einzelne Palme am Rand des Strandes.Große Kamera, windschiefe Palme und türkises Meer.Strand und Palmenhain auf Cayo Coco, zweimal.Türkises Meer vor Cayo Coco, am Horizont eine ferne Insel – die Strände waren trotzdem schön.Ein rotes Plymouth-Taxi, hinten ein Schild mit Che Guevara.Eine runde Rückleuchte mit Chromring am roten Oldtimer.Eine Flugzeug-Kühlerfigur und ein geflügeltes V.Belvedere in Chrom auf der Seitenleiste.Eine hohe Heckflosse mit senkrechter Rückleuchte.Tempo 20 und 40 mit Warnschildern direkt am Meer.Ein rostiges Schild mit Lücken – Bienv… lässt sich noch lesen.Weißer Bart, rote Kappe, Bucanero-Shirt – Begegnung an der Landstraße.Am Steuer eines zweifarbigen Oldtimers, durchs Seitenfenster gesehen.Eine verfallene Halle, an einem Pfeiler: Compruebe su pesaje.Mural de incendio und ein Pfeil zur Salida de evacuación.Ein kleines Gitterfenster in der rissigen blauen Wand.¡Viva la Revolución! in Schwarz, Gelb und Blau.Rostige Tanks und zwei hohe Metalltürme auf einem verlassenen Gelände.Eine lange Palmenreihe an der weiten grünen Weide.Ein grüner Fluss zwischen Bäumen und Häusern.Ein oranger Traktor unter dem rostigen Wellblechdach.Eine kleine Hütte auf der Weide und eine Allee aus hohen Palmen.Eine leere Überdachung und ein Häuschen mit dem Schild Distribuidora.Eine verwitterte gotische Fassade mit Spitzbogen und Kreuz.Fischerboote und ein langer Holzsteg auf grauer See.Ein roter Oldtimer vor dem Holzzaun, dahinter die Boote.Der türkise Eingang des Hotels Playa Vitoria.Ein Billardtisch unter Sala de juego, daneben die Türen Ellas und Ellos.Dancing, abgeblättert auf blauer Wand – die Öffnungszeiten darunter kaum noch lesbar.Eine flache Weide mit Rindern, am Horizont eine Windmühle.Ein rostiger Tank und eine offene, verfallene Halle.Ein großer Baum und weidende Rinder auf der Wiese.Hohe Palmen vor einem bewaldeten Hügel, davor trockenes Gras.Ein Reiter mit Hut und Rinder auf der grünen Weide.Eine hohe Palme vor Wolken, darunter ein dunkler Palmenhain.Landstraße Richtung Caibarién, voraus ein Oldtimer.Ein Pferdekarren auf der Straße und Abendsonne hinter Palmen.Aufgerissene Wolken über einer Palmensilhouette.Die Sonne geht über dem Wasser unter, am Ufer stehen Palmen als Silhouetten.