Nach der Sierra Maestra standen die Strände der Insel Cayo Coco auf dem Plan. Dazwischen lag eine lange Strecke von Süd nach Nord durch eine sehr ländliche Gegend, in der Zuckerrohrplantagen das Leben bestimmen.
Ein Stopp in Morón
Kurz vor Cayo Coco haben wir in der kleinen Stadt Morón übernachtet. Auf Cayo Coco selbst stehen vor allem große, teure Touristenhotels, und die wollten wir unbedingt vermeiden. Morón ist die nächstgelegene Stadt zu Cayo Coco und Cayo Guillermo; gleich nördlich liegt die Laguna de Leche, mit 67 Quadratkilometern die größte natürliche Wasserfläche Kubas.
Weiße Brückengeländer zwischen bewaldeten Hügeln – von der Sierra Maestra geht es nach Norden.Barfuß schiebt ein Mann einen Stein über die Kaffeebohnen, die am Straßenrand trocknen.Ein türkises Haus auf der Weide, dahinter die Berge.Güterwaggons vor einer Fabrik mit hohem Schornstein – hier bestimmt das Zuckerrohr das Leben.Ein Traktor mit Gitterrädern zieht durch das überflutete Feld, weiße Vögel folgen.Mistgabel über der Schulter, das Fahrrad an der Hand – Begegnung am Straßenrand.Links kleine Häuser in flachen Feldern, rechts eine Weide mit großen Bäumen.Zwei Ochsen ziehen den Karren, oben sitzt ein Mann mit Strohhut.Ein verrosteter gelber Kran liegt auf der Weide, als hätte man ihn vergessen.Durch die Frontscheibe: voraus ein Oldtimer, im Bild der Rückspiegel.Links ein Stand mit hellen Knollen, rechts ein Traktor am Bahnübergang.Ein Drahtzaun vor der Weide, am Horizont eine Reihe hoher Palmen.Eine Allee aus Palmen mit weißen Zäunen säumt den schmalen Weg.Ein türkiser Oldtimer vor hohen Palmen – die lange Fahrt von Süd nach Nord.Hohe Palmen verstreut auf einer trockenen Fläche, in Schwarz-Weiß.Schäfchenwolken über der geraden Landstraße – bis Morón, der nächsten Stadt vor Cayo Coco.