Über das lange Wochenende ging es mit Rita zum Wandern in die Dolomiten bei Cortina d’Ampezzo, die Wettervorhersage war super. Gleich nach der Ankunft hatten wir ziemliches Glück: Mein Corsa verlor massenhaft Öl, und wir sind wohl ganz knapp an einem Motorschaden vorbeigeschrammt. Während die Karre am nächsten Morgen in die Werkstatt ging, liefen wir von unserem Hotel in Misurina zu Fuß los zu den bekannten Drei Zinnen. Eine schöne Wanderung. Die Passstraße war für Autos noch gesperrt, weil die letzten zwei Kilometer noch zugeschneit waren. Das Wetter war leider nicht so schön wie vorhergesagt, aber es blieb den ganzen Tag trocken. Rita konnte also fleißig mit der Sony-Kamera üben, und am Abend gab es einen schönen Sonnenuntergang und Spinatspätzle. Yesss! Die Drei Zinnen stehen in den Sextener Dolomiten auf der Grenze zwischen Südtirol und Belluno, bis 1919 verlief hier die Grenze zwischen Italien und Österreich-Ungarn; die Große Zinne ist 2999 Meter hoch.
Am See von Misurina, wo unser Hotel stand – Startpunkt der Wanderung zu den Drei Zinnen.„Tre Cime, Auronzo, Misurina“ auf dem Asphalt – die Passstraße war für Autos noch gesperrt, wir gingen zu Fuß.Lila Heide am Boden, dahinter ein umgestürzter Stamm im Nadelwald.Arme ausgebreitet auf dem Heidepfad: eine Wanderin in Rosa freut sich über den Weg.Goldbraune Lärchen, darüber ein verschneiter Gipfel – Frühling in den Dolomiten bei Cortina d’Ampezzo.Kahle Bäume unter der hellen Felswand, quer über den Himmel ein Kondensstreifen.Nur die Felskante bleibt scharf, alles dahinter verschwimmt im Grau.Die Berghütte im Fokus, die zwei Felstürme dahinter nur angedeutet.Rast auf den Felsen mit Sonnenbrille, dahinter die steilen Türme der Sextener Dolomiten.Kappe auf, Beine angezogen: ein Wanderer auf hellem Kalk vor der hohen Wand.„Bus Campers“ und ein Pfeil nach links – Wegweiser im Schnee an der gesperrten Passstraße.Schnee auf den Hängen, Wolken über dem Gipfel – die letzten zwei Kilometer der Straße waren noch zugeschneit.Dunkle Wolken über dem Tal, unten ein Ort und ein kleiner See – das Wetter war nicht so schön wie vorhergesagt.Geschichteter Fels mit Schneeflecken unter aufreißenden Wolken.Klein auf dem Grat steht eine Person, darunter öffnet sich das verschneite Tal.Mit der Kamera im Schnee vor der hohen Felswand – Motive gab es auf dieser Wanderung genug.Die weiße Hütte auf ihrem Felsabsatz, im Hintergrund eine Reihe spitzer Gipfel.Mit Stöcken über das Schneefeld, vor einem breiten Felsberg der Sextener Dolomiten.Felstürme über Geröll und Schnee – hier verlief bis 1919 die Grenze zwischen Italien und Österreich-Ungarn.Auf einem Felsblock im Schnee, im Rücken die steilen Türme.Von unten gesehen ragen die Felstürme in den blauen Himmel, darüber ein Kondensstreifen.Helle Wand über Geröllhalden und Schneefeldern – trocken blieb es den ganzen Tag.Mehrere Felstürme über einem weiten Schneefeld, Wolken ziehen darüber.Rechts die Drei Zinnen, die Große misst 2999 Meter – links das verschneite Gebirge.Zwei Wanderer auf dem Schneepfad, einer winkt – hinten eine kleine Hütte.Ein tiefes Tal zwischen schroffen, verschneiten Graten.Wolkenbänke türmen sich über dem Felskamm, darunter die Lärchen.Lärchen noch ohne Nadeln, golden vor den verschneiten Gipfeln.Zwischen hohen Fichten hindurch: Wolkenhimmel und ein Gipfel.Mitten in der Straßenkurve mit der Kamera, hinter ihm Lärchen und Schneegipfel.Wanderstöcke auf „Misurina“: auf dem Rückweg über die noch gesperrte Straße.Kleine lila Glocken der Heide an dunklen Zweigen.An der Leitplanke der Kurve: goldener Lärchenwald, darüber verschneite Zacken.Schäfchenwolken über dem Wald und zwei Schneegipfeln.Ein Pfad über die braune Alm, dahinter ein Schneegipfel im späten Licht.Abendhimmel über dem Kamm, im Schatten eine Fichte und ein Haus.Die letzten Sonnenstrahlen auf dem Gipfel – am Abend gab es einen schönen Sonnenuntergang und Spinatspätzle.Der See noch zugefroren, darüber rosa Wolken in der Dämmerung.