Ende März ging es für Luisa und mich endlich nach Marokko, mit Marrakesch als erstem Ziel – hier unser erster Tag. Der Flug von Basel über die schneebedeckten Alpen und am Atlasgebirge entlang bot eine super Sicht und schon im Anflug einen tollen ersten Eindruck von der Landschaft rund um Marrakesch.
Erste Schritte in der Medina
Unser kleines Hotel lag mitten in der Altstadt, der Medina, sodass wir an den ersten beiden Tagen alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichten. Das Gewirr der engen Gassen war anfangs gewöhnungsbedürftig, doch mit einer guten Offline-Karte fanden wir uns schnell in den farbenfrohen, wunderschönen Gassen zurecht. Vom zentralen Marktplatz Djemaa el Fna aus gingen wir am ersten Morgen zum alten Bahia-Palast und zum El-Badi-Palast, danach machten wir einen Abstecher ins nahe jüdische Viertel mit seinem Friedhof.
Streetfood und Stadtbogen
Auf dem Rückweg kamen wir am großen Stadttor Bab Agnaou vorbei, bevor wir uns am alten Marktplatz auf das Streetfood von einem der vielen Stände stürzten.
Auf dem Flug von Basel: verschneite Alpengipfel, Wolken zwischen den Graten.Links ein Stausee in den Bergen, rechts Küste und Kämme – die Sicht aus dem Flugzeug war super.Gefaltete, trockene Bergrücken des Atlas unter dem Flugzeugfenster.Schneegipfel über der weiten Ebene – schon im Anflug ein erster Eindruck von Marrakesch.Die goldene Lochfassade des Flughafens Marrakesch, davor Palmen und Fahnenmasten.Abends am Djemaa el Fna: Leuchtschrift, Rauch über den Ständen, Gedränge.Über die Dächer von Marrakesch bis zu den Schneegipfeln am Horizont.Arabisch auf rissigem Putz: Bitte nicht ohne Grund stehen bleiben – aus Rücksicht auf die Nachbarn, danke.Links Orangen mit Blättern, rechts ein kleines Glas Kaffee auf der Untertasse.Durch den dunklen Gang zum sonnigen Torbogen – in der Medina ist alles nah, aber verwinkelt.Links die Koutoubia über den grünen Ständen, rechts die Zelte des Djemaa el Fna.Links eine verzierte Hausfassade mit Balkonen, rechts ein graviertes Messingtablett an der Wand.Geschnitzter Bogen und bemalte Holzdecke im alten Bahia-Palast.Turnschuhe auf grün-weißem Fischgrätmuster – der Boden des Bahia-Palasts.Eine durchbrochene Messinglampe vor der orangen Wand.Links ein goldenes Türornament, rechts runde Fliesenmuster an der Mauer.Gemusterte Tücher hängen an der abblätternden orangen Wand.Ein Spitzbogen in der löchrigen Lehmmauer des El-Badi-Palasts.Reihen kleiner Nischen in der rauen Mauer des El-Badi-Palasts.Sonnenbrille im Haar, ein breites Lächeln – Mitreisende in Marrakesch.Grün-weiße Sternfliesen, ganz nah.Zweimal bunte getrocknete Blüten in offenen Schalen.Ein verwitterter Hufeisenbogen, der Putz blättert ab.Links gemalte Nischen mit Sternen, rechts Stuck und Ziegel.Eine genietete Holztür mit der Nummer 15, offen zu einem dunklen Gang.Hohe Bäume zwischen den Lehmmauern des El-Badi-Palasts.Weiß getünchte Gräber auf roter Erde – der Friedhof im jüdischen Viertel.Links ein Mann im braunen Gewand vor rosa Wand, rechts ein Fahrrad am Rollladen.Ein Olivenhändler mit Schürze hinter Schalen voller Oliven.Ein blaues Balkongitter und hell gestreifte Vorhänge.Links ein blaues Sternmosaik, rechts ein Messingriegel an der blauen Tür.Ein blaues Fenstergitter in Unschärfe, daneben ein kleines Porträt an der Wand.Drei Kegel in Grün, Gelb und Rot – Gewürze, kunstvoll aufgetürmt.Links ein Gewürzstand mit Säcken, rechts bunte Teppiche an der Mauer.Störche nisten auf dem Stadttor Bab Agnaou, davor der Zebrastreifen.Verschlungene Steinbögen am Bab Agnaou, ganz nah.Trommler und ein kniender Musiker in Rot auf dem Djemaa el Fna.Links Minarett und Dächer, rechts die Marktzelte – zwei Blicke von oben auf die Medina.Der Djemaa el Fna im Gegenlicht, Rauch über der Menge, links die Koutoubia.Links geschnitzte Masken unter dem Vordach, rechts die Leuchtschrift „Aqua“.Ein Händler zwischen offenen Säcken und Körben, über ihm hängen Taschen.Silhouetten in einer engen Gasse, Licht fällt aufs Pflaster.Links Flammen am Grill, rechts Rauch und Gäste – Streetfood am alten Marktplatz.