Goldenes Touristendreieck

Endlich geht es wieder los: Island, zum fünften Mal. Diesmal wollen wir in zehn Tagen einmal um die ganze Insel, im Winter – mal etwas anderes. Den Anfang macht natürlich der Golden Circle bei Reykjavík: morgens nach einem kurzen Halt am Konzerthaus Harpa weiter in den Þingvellir-Nationalpark, dann zu den Geysiren und zum nahen Gullfoss. In Þingvellir tagte von 930 bis 1798 das isländische Parlament, mitten in einem Grabenbruch zwischen Nordamerikanischer und Eurasischer Platte – seit 2004 Welterbe. Der Gullfoss stürzt in zwei Stufen von 11 und 21 Metern in eine 32 Meter tiefe Schlucht der Hvítá. Im Dunkeln erreichen wir schließlich den beleuchteten Seljalandsfoss – ein ungewohnter Anblick, und die vereisten Park- und Wanderwege machen jeden Schritt zur Rutschpartie. Hier ein paar Bilder davon:

Beleuchtete Glasfassade der Harpa in Reykjavík bei Nacht
Sektglas mit Lichtern und Schriftzug der Harpa in Reykjavík
Glühende Wolken am dunklen Himmel über Island
Verschneite Straße unter Abendwolken am Golden Circle
Leuchtende Wolken über einem verschneiten Hügel am Golden Circle
Dampfende heiße Quelle im Schnee im Geysir-Gebiet
Steine im vereisten Schnee am Golden Circle
Vereiste Kaskaden des Gullfoss im Winter
Wasser stürzt über die vereiste Kante des Gullfoss
Schlucht des Gullfoss mit Schnee und Eis
Gullfoss im Winter unter grauem Himmel
Türkisfarbenes Wasser in der verschneiten Schlucht am Gullfoss
Beleuchteter Seljalandsfoss bei Nacht mit Spiegelung im Fluss
Seljalandsfoss in der Nacht angestrahlt