An unserem zweiten Reisetag ging es von Skógar zum Gletschersee Jökulsárlón – ein Klassiker, an dem wir jedes Mal Halt machen. Das Wetter war an diesem Tag einfach nur nass, wahrscheinlich der regnerischste Tag, den wir bisher in Island erlebt haben.
Regen und besonderes Licht
Ob am Skógafoss oder am schwarzen Strand von Vík, unsere Klamotten waren durch und durch nass. Dafür hatte das Licht etwas Besonderes, das man so bei Sonnenschein nie bekommt. Jetzt verbringen wir ein paar Tage am Gletschersee, bevor es an Neujahr weiter Richtung Osten geht. Skógar selbst ist übrigens winzig, rund 25 Einwohner am Fuß des Eyjafjallajökull, hat aber mit dem Skógasafn ein sehenswertes Heimatmuseum; beim Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010 war der Ort stark betroffen.
Zweiter Reisetag, von Skógar nach Osten: verschneite Berge im Nebel – der regnerischste Tag bisher.Die Straße zwischen verschneiten Bergen, die Gipfel im Nebel.Wasser auf den Feldern, darüber verschneite Berge im Dunst.Die Gipfel verschwinden in den Wolken über der Ebene.Der Skógafoss zwischen verschneiten Felswänden – die Klamotten durch und durch nass.Verschneite Schlucht mit dem Fluss bei Skógar.Leere Straße im Schneetreiben an der Südküste.Brandung am schwarzen Strand, der Nebel liegt darüber.Wellen und schwarzer Sand im grauen Licht – so ein Licht gibt es bei Sonnenschein nie.Die Brandung zeichnet weiße Linien auf den dunklen Strand.Basaltsäulen am Strand Reynisfjara, dahinter nur Nebel.Basaltklippe und die Reynisdrangar am Strand im Dunst.Moos auf der Basaltwand, dahinter die Reynisdrangar im Nebel.Eine dunkle Klippe ragt in den hellen Nebel.Gelbes Moos in einer Felsspalte der Klippe.Felsklippe mit einer Höhle am Strand Reynisfjara im Nebel.Verschneiter Hang und ein Zaun an der Südküste.Eine einspurige Brücke führt in den Nebel – weiter Richtung Jökulsárlón.