Nach einer kurzen Nacht ging es am nächsten Morgen früh wieder raus. Leider schlugen uns Sturm und starker Schneefall entgegen. Erste Station war die Halbinsel Dyrhólaey, auf die ich mich riesig gefreut hatte: Ich wollte die Drohne steigen lassen und die Halbinsel vom Meer aus fotografieren.
Sturm und ein Blick von oben
Bei dem Sturm war das leider unmöglich. Aber der Blick von oben auf die Klippen und den schwarzen Strand Richtung Westen war die rutschige Fahrt den Berg hinauf allemal wert. Die Halbinsel ist rund 120 Meter hoch, oben steht ein Leuchtturm von 1927, und vor der Spitze öffnet sich der große Felsbogen, dem Dyrhólaey seinen Namen verdankt; nach Osten sieht man die Felsnadeln Reynisdrangar.
Ein ausgedienter Bus vor einem weißen Haus – Sturm und Schnee am Morgen bei Dyrhólaey.Verstaubtes Fenster, auf dem Sims stehen ein paar Flaschen.Graue Wolken drücken auf den verschneiten Hang.Weite Ebene im Winterlicht, irgendwo darin ein kleines Haus.Oben angekommen: Klippen und schwarzer Strand Richtung Westen – die rutschige Fahrt hat sich gelohnt.Die Brandung zieht am schwarzen Strand unterhalb von Dyrhólaey entlang.Die Klippe trägt Schnee, darunter läuft das Meer auf den schwarzen Sand.Wellenlinien aus Gischt auf dem schwarzen Strand.Brandungsstreifen am schwarzen Strand, das Licht fast weg.Der schwarze Strand zieht sich bis in den Dunst.Der Leuchtturm von 1927, die Laterne orange.Noch einmal der Leuchtturm, diesmal unter grauem Himmel.Das Felsentor von Dyrhólaey im Meer, der Nebel schluckt die Kante.Die Klippe mit dem Leuchtturm verschwindet im Nebel.Ein Felsen mit Loch steht allein im grauen Meer.Verschneite Klippen, eine Bucht und die weiße Linie der Brandung.Weit draußen die Felsnadeln im grauen Meer.Steile Klippe, davor einzelne Felsen im Meer.Verschneites Ufer, der Nebel liegt tief bei Dyrhólaey.Brandung am schwarzen Strand, eng an der Gischt.Unten die verschneite Lagune, vorne dunkle Felsen – der Nebel lässt nur Umrisse.Die Straße läuft durch die verschneite Ebene, der Dunst liegt darüber.