Mitte November hängten wir an eine Dienstreise von Luisa ein langes Wochenende in Kopenhagen an. Der Nyhavn mit seinen bunten Häusern hat mich beeindruckt, und an einem Morgen, als Luisa noch in Oslo war, hatte ich Glück mit einem wunderschönen Sonnenaufgang.
Restaurants und Architektur
Die vielen Restaurants, die wir gesehen und zum Teil probiert haben, waren stilvoll und typisch skandinavisch eingerichtet, und das Essen war so gut, dass es einen eigenen Beitrag verdient hätte. Neben den schönen Ecken und Parks hat mich vor allem die Grundtvigkirche etwas außerhalb des Zentrums beeindruckt. Für mich ist sie die schönste Kirche, die ich je besucht habe: schlicht und elegant, ohne Gemälde oder besonderen Schmuck, einfach wunderschön.
Die Grundtvigkirche
Für diese Kirche würde ich jederzeit wieder nach Kopenhagen kommen. Die Grundtvigkirche im Stadtteil Bispebjerg entwarf Peder Vilhelm Jensen-Klint; gebaut wurde sie ab 1921 und erst 1940 fertig, ein seltenes Beispiel expressionistischer Kirchenarchitektur. Den Nyhavn ließ König Christian V. von 1670 bis 1675 anlegen, Hans Christian Andersen wohnte hier 18 Jahre lang.
Ein roter Backsteinbau mit Uhrturm und Rundbögen – Ankunft in Kopenhagen.Unter eisernen Bögen: ein Reisender mit Koffer, daneben eine Taube.Links „Borgerdydskolen“ über Bogenfenstern, rechts die Buchstaben „Vendsyssel“.Eine gelbe Ziegelkuppel mit blauem Zickzack über dunklem Blechdach.Der gewundene Turm über dem Backsteinbau, darüber die Mondsichel.Nyhavn am Abend: bunte Häuser, Segelboote, Lichter im Wasser.Nyhavn zur blauen Stunde – den Kanal ließ Christian V. von 1670 bis 1675 anlegen.Links eine Glühbirne an der Fensterlade, rechts „Julemarked“ in gelben Lichtern.Fahrgäste spiegeln sich im Fenster über dem beleuchteten Tunnel.„Anno 1675“ am grauen Giebelhaus in Nyhavn – so alt wie der Kanal selbst.Links der Kanal mit Booten, rechts eine Reihe bunter Giebelhäuser.Orange, rot und gelb – Fassaden und Schiffsmasten im Morgenlicht.Ein schwarzes Boot vor grauen und weißen Giebelhäusern am Kanal.Links die Hafenfront mit Türmen, rechts ein weißes Segelschiff vor einem Speicher.Die Grundtvigkirche mit ihrem gestuften Giebel – für mich die schönste Kirche, die ich je besucht habe.Hohe Ziegelsäulen und drei schmale Fenster – schlicht und elegant, ohne Gemälde.Dreimal Grundtvigkirche: Gestühl, ein hängendes Schiff und ein Lichterring.Ein schmales Gitterfenster zwischen den hohen Ziegelsäulen.Gewölbe hinter Gewölbe, am Ende kleine Fenster – gebaut von 1921 bis 1940.Der Blick hinauf zu den spitzen Bögen aus hellem Ziegel.Links Hängelampen zwischen den Säulen, rechts der Altar mit Kerzen und Blumen.Hohe Fenster zwischen den Ziegelsäulen – für diese Kirche würde ich jederzeit wiederkommen.Eine Allee aus hohen, fast kahlen Bäumen.Roter Stern, ein Becherschild und „Moskwitsch“ in kyrillischen Buchstaben.Links eine rote Mauer mit Birke und Bänken, rechts die rote Wand mit Schatten.Eine grünliche Büste, ihr Schatten fällt auf die Wand.Mehrstöckige Backsteinhäuser hinter kahlen Bäumen.Eine sitzende grüne Figur unter herbstlichen Bäumen.Die orange Hausecke im letzten Licht, Schilder „Adelgade“ und „Fredericiagade“.Ein Reiterstandbild und eine grüne Kuppel hinter dem Kettenzaun.Ein Mensch kopfüber in der Luft vor dem gläsernen Bau am Hafen.Zwei kahle Bäume und eine Bank auf einem grünen Hügel.Ein langer roter Ziegelbau hinter kahlen Bäumen.Ein auskragender Glaskasten und die Mondsichel am Abendhimmel.Gelb und blau in Nyhavn: „Galionen“ und „Hyttefadet“.Zweimal Nyhavn am Abend: bunte Häuser, Boote und Spiegelungen.Lichterketten und Stände auf dem Weihnachtsmarkt, darüber die Mondsichel.Links das Tor mit „Tivoli“ in Lichtern, rechts rote Ziffern „2045“.Eine Glasfassade mit engem Fensterraster, von unten.Links Schiffsmasten vor hellem Himmel, rechts eine gerundete Glasfassade.Zwei Menschen auf dem geschwungenen Holzsteg im Hafen.Links eine Wache mit Bärenmütze am Portal, rechts ein Palastflügel.Eine Palastfassade mit Säulen, Dachfiguren und goldenen Türen.Oranges Fachwerk mit schrägen Balken.Rotes Stirnband und ein Lachen zwischen orangen Beeren.Ein Teich mit herbstlichen Bäumen, Kiefern und einem weißen Vogel.Belegte Brote mit Lachs und Garnelen hinter Glas – das Essen hätte einen eigenen Beitrag verdient.Links ein rundes Glashaus mit Kuppel, rechts die Hausnummer 129.Dächer und Kirchtürme unter aufreißenden Wolken.Wolken und blauer Himmel spiegeln sich in der Glasfassade.Links dunkles Wasser an der Holzkante, rechts ein gebogener Brettersteg.