Nach einer Nacht in Shegar ging es mit dem Auto durch Tibet weiter, endlich mit dem Ziel Everest – auf überraschend gut ausgebauten Straßen, die sogar ein Peugeot 206 bis zum Basecamp schaffte. Die karge Berglandschaft auf dem Weg dorthin hat uns schwer beeindruckt.
Drei Achttausender auf einen Blick
Der Blick vom letzten Pass auf den Himalaya war einfach nur krass: ein endlos weiter Horizont, glasklare Luft und drei Achttausender auf einmal, Lhotse, Cho Oyu und Everest. Am Everest angekommen, warfen wir kurz unser Zeug in das kleine, kalte Zimmer und gingen dann zum Basecamp und zum Sonnenuntergang am Kloster Rongbuk, mit 5200 Metern dem höchstgelegenen Kloster der Welt.
Ein Sonnenuntergang wie aus Glas
Die Kälte war knackig, dazu kamen immer wieder Sturmböen vom Everest herunter, am Ende waren wir völlig durchgefroren. Aber der Sonnenuntergang war spektakulär: wolkenlos, mit der typischen Schneefahne am Gipfel, die der stetige Westwind hinter sich herzieht. Nach dem Abendessen bin ich allein noch einmal raus, um den Sternenhimmel zu fotografieren.
Karge Bergketten in Gelb und Braun – die Fahrt von Shegar Richtung Everest.Serpentinen ziehen sich durchs Hochland, ganz hinten die ersten Schneegipfel.Eine kurvenreiche Straße im Tal – überraschend gut ausgebaut.Haarnadelkurve mit Leitplanke, dahinter die verschneiten Gipfel des Himalaya.Am letzten Pass: Gebetsfahnen, eine kleine Gestalt und ein endlos weiter Horizont.Der Everest mit seiner Schneefahne über den Gipfeln.Gelbe Gebetsfahnen im Wind, dahinter die Kette der Schneegipfel.Die Sonne steht hoch über den Serpentinen, die Luft ist glasklar.Drei Achttausender auf einen Blick: Lhotse, Cho Oyu und Everest.Eine gerade Straße zwischen kahlen Bergen, vorne die gelbe Mittellinie.Sonne über der Straße, am Ende des Tals ein ferner Schneegipfel.Zelte auf dem Geröllfeld am Everest Basecamp.Ein Manistein mit tibetischer Inschrift am Basecamp.Bedruckte Gebetsfahnen über einem beschrifteten Stein.Gebetsfahnen in allen Farben, ganz nah.Gebetsfahnen über dem Geröll, dahinter die Felswand.Zerklüftete Felswände über dem Geröllfeld am Basecamp.Kleine weiße Häuser, winzig unter der Felswand.Der Everest in einer Lücke zwischen dunklen Bergflanken.Zwei weiße Stupas, im Hintergrund der Everest.Eine Stupa im Gegenlicht, dahinter der Everest mit seiner Schneefahne.Das Kloster Rongbuk im Tal, eines der höchstgelegenen Klöster der Welt – und der Everest im Abendlicht.Die Wolkenfahne am Gipfel, die Hänge schon dunkel.Ein Sonnenuntergang wie aus Glas: Die Schneefahne leuchtet orange.Die Nordseite des Everest in der blauen Stunde.Allein noch einmal raus: Sterne über dem Everest.Die Milchstraße über dem Gebirgskamm am Basecamp.