Nach Borneo ging es für eine Woche nach Bali: ausspannen, die Landschaft und das gute Essen genießen, Yoga für Luisa und ein Wiedersehen mit Nina und Antonio. Für Luisa war es das erste Mal, ich war schon öfter hier, und meine Begeisterung hielt sich vorher in Grenzen – zu touristisch, zu überlaufen, dachte ich, und Plastikmüll an den Stränden.
Bali hat mich überrascht
Wir fanden zwei wunderschöne Hotels bei Ubud und Canggu, und die Woche verging viel zu schnell. Das Essen war mega, und mit dem Roller durch die Landschaft zu fahren war ein Genuss wie eh und je. Ganz im Süden, auf der Halbinsel Bukit, steht der Tempel Uluwatu am Rand einer 70 Meter hohen Klippe über dem Meer; er ist einer der neun Richtungstempel Balis.
Bis zum nächsten Mal, Bali
Bali hat mich überrascht – und es war nicht das letzte Mal, das steht fest. Nächstes Mal kommen wir zu dritt.
Ein Vulkankegel mit Wolkenfahne ragt aus dem Wolkenmeer – Ankunft auf Bali.Ein roter Drachen im Abendlicht, Menschen am nassen Strand.Blaue Auslegerboote in Reihen am dunklen Strand.Zwei Angler als Silhouetten am Strand, rechts die Palmen.Ein Fischer wirft sein Netz in die Brandung.Ein einzelner Fußabdruck im dunklen, feinen Sand.Ein Baumhaus unter Palmen und die Küste im Abendlicht.Die Silhouette des Tempels auf der Klippe im Abendrot.Sandstrand, Flussmündung und brechende Wellen.Ein Surfer unter einer brechenden Welle.Eine lange weiße Schaumlinie, einzelne Surfer im dunklen Wasser.Weiße Gischt über dunklem Riff.Ein Auslegerboot allein auf tiefgrünem Meer.Palmen auf grünen Reisterrassen bei Ubud.Mehrere Wasserfälle stürzen in eine dunkle Schlucht.Ein Wasserfall im dichten Wald, oben kleine Dächer am Klippenrand.Zwei schmale Wasserfälle vor einer begrünten Felswand.Wasser über moosigem Fels, ganz nah.Eine Schlucht mit dünnem Wasserfall, dahinter ein Berg im Dunst.Eine bemooste Steinfigur mit Krug zwischen großen Blättern.Eine Holzhütte mit roten Schirmen und Hüten hinter buntem Laub.Orangefarbene Blüten als Opfergabe und eine rote Helikonie.Zwei Affen auf dem Geländer, einer laust den anderen.Ein Strohpavillon und ein geschnitztes Tempeltor im Wald.Eine Steinbrücke unter Luftwurzeln.Ein steinerner Drachenkopf mit offenem Maul.Der Fotograf im Fensterglas, dahinter Lichter.Ein moosiger Steinschrein und eine geschnitzte Tänzerin an der Tür.Ein grinsendes Steingesicht hinter rot-grünen Blättern.Ein Tempeltor mit goldener Tür zwischen kahlen Bäumen.Ein oranges Dreirad mit rissigem Lack und eine Steinhand am Festgewand.Ein sitzender Buddha in einer orange leuchtenden Nische.Ein Fratzenrelief und drei Figuren, aus denen Wasser ins Becken läuft.Eine Steinstatue auf hohem dunklem Sockel im Palmengarten.Tempeltor und Strohdächer, im Hof dösen Hunde.Gelbe Schirme am Schrein und Badende an den Wasserspeiern.Goldverzierte Schreine mit Strohdach am Tempelweg.Menschen in Weiß beten vor ihren Opfergaben.Ein Blumenopfer im Korb und eine Frau am Schrein unter gelben Schirmen.Ein Korb voller roter Chilis und kleiner Tomaten – das Essen war mega.Ein Marktstand unter bunten Schirmen, Ananas und Melonen.Der Tempel Uluwatu auf seiner 70 Meter hohen Klippe, tief unten die Brandung.Eine lange Reihe Surfer neben der Schaumkante.Eine breite brechende Welle, Surfer im grünen Wasser.Zwei Köpfe im silbrig glitzernden Meer.Ein Surfer mit weißem Brett steht in den flachen Wellen.Die Sonne sinkt übers Meer, Surfer als kleine Punkte in den Wellen – bis zum nächsten Mal, Bali.