Über das lange Fronleichnamswochenende ging es mit meinen Eltern zum Wandern ins ruhige Villnößtal unter den Geislerspitzen, eine Ecke der Dolomiten, die weniger überlaufen ist als andere, die ich kenne. Die drei vollen Tage nutzten wir, um die Wanderwege entlang der langen Bergkette zu erkunden, und bei Regenschauern oder Gewittern kehrten wir einfach gemütlich ein.
Zwischen Gipfeln und Almen
Die Landschaft war wunderschön, mit steilen Gipfeln über grünen Tälern. Auch die Drohne durfte wieder steigen und hat die Berge von oben eingefangen.
Tage mit der Familie
Diese Tage mit der Familie in den Bergen werden mir lange in Erinnerung bleiben. Die Geislerspitzen bilden den Kamm zwischen Villnöß und Gröden und liegen größtenteils im Naturpark Puez-Geisler; ihr höchster Gipfel ist der Sass Rigais mit 3025 Metern.
Ein dunkler Bergrücken über dem Villnößtal, dahinter blaue Ketten und ein Kondensstreifen.Die Geislerspitzen von vorn, Schneefelder über einem dunklen Fichtenstreifen.Links die Geislerspitzen über dem Wald, rechts ein Gipfelausschnitt – in Schwarz-Weiß.Eine Kapelle mit Zwiebelturm auf der Wiese, dahinter die Geislerspitzen.Senkrechte Wände, Schneestreifen laufen hinab bis zum Wald.Lange Schneerinnen ziehen von den Geislerspitzen hinunter in den dunklen Nadelwald.Links ein Grat im Nebel, rechts eine steile Felswand.Helllila, gefranste Blüten auf dünnen Stielen am Waldboden.Links ein Bach im Nadelwald, rechts eine Fichte vor den verschneiten Gipfeln.Zwei Felswände rahmen eine schmale Spitze im Nebel.Schnee und Schutt am steilen Hang, rechts Wiesen und Häuser im Tal.Felsspitzen im Nebel unter einem großen hellen Himmel.Felstürme im dichten, wirbelnden Nebel – bei Schauern kehrten wir einfach ein.Felsgipfel hinter Fichten, Schnee auf den Schuttfächern.Zwei Felstürme im Wolkennebel, Schnee zwischen den Wänden.Kleine blaue Sternblüten zwischen den Gräsern.Links ein einzelner Turm, rechts die ganze Kette über den Wiesen.Die lange Kette der Geislerspitzen mit großen Schneefeldern – der höchste Gipfel, der Sass Rigais, misst 3025 Meter.Ein breiter Felsrücken mit Schneeflecken unter grauem Himmel.Schneerinnen und Felsrippen ganz nah unter den Wolken.Eine Wiese mit verstreuten Fichten und ein Pfad vor den Geislerspitzen.Die Geislerspitzen mit Schneefeldern über fast schwarzem Vordergrund.Seitliches Licht auf den Türmen, davor Schnee und dunkle Fichten.Schleierwolken über den Geislerspitzen, davor der dunkle Waldrand.Die Dorfkirche mit spitzem Turm im Villnößtal, dahinter die Geislerspitzen.Eine Blockhütte mit rostigem Blechdach auf der Blumenwiese vor den Geislerspitzen.Eine geschwungene Straße durch Wiesen und Nadelwald im Villnößtal.Die kurvige Straße vor den verschneiten Geislerspitzen, in Schwarz-Weiß.Zwei Hütten und eine gewundene Fahrspur auf der grünen Wiese.Wolken liegen auf den Gipfeln, darunter helle Schneerinnen im Fels.Wiesen und Wald vor den wolkenverhangenen Geislerspitzen.Schroffe Felskanten, Nebel zieht darüber, in Schwarz-Weiß.Eine steile Felsflanke mit Schneeflecken über den Nadelbäumen.Wege, Schneeflecken und einzelne Häuser auf der Alm.Gewundene Almwege, ein Schneefeld und eine helle Zickzacklinie.Waagerechte, rissige Holzbalken einer Hütte.Hellgrüne, gefiederte Farnwedel.Links die Türme, rechts ein Grat – in Schwarz-Weiß.Ein verzweigtes helles Bachbett und Wege im Wald.Eine geschichtete Felswand mit Schneeflecken, dahinter blasse Gipfel.Links ein Felsplateau mit Schneeflecken, rechts eine Wand im Nebel.Ein grüner Grat mit Pfad, Wolken hängen in den Felsflanken – Tage, die lange in Erinnerung bleiben.