Nach drei Nächten am Gletschersee ging es weiter in die Ostfjorde, mit Ziel Egilsstaðir. Die Strecke war großartig, das Wetter hielt bis zum Schluss, und unterwegs kreuzten ein paar Rentiere unseren Weg. Wild lebende Rentiere gibt es in Island nur im Osten; sie wurden im 18. Jahrhundert aus Norwegen eingeführt. Egilsstaðir am Fluss Lagarfljót ist mit gut 2600 Einwohnern der größte Ort der Region.
Zwischenstopp in Stokksnes
Hier ein paar Bilder von dieser Etappe, mit einem kurzen Zwischenstopp in Stokksnes.
Rentiere vor verschneiten Bergen – wild leben sie in Island nur im Osten.Verschneite Berge im Osten, der Himmel darüber ist rosa und grau.Allein vor den verschneiten Bergen steht eine alte Hausruine.Am verschneiten Hang ein einzelnes Rentier – die Art kam im 18. Jahrhundert aus Norwegen.Verschneiter Bergkamm über der dunklen Ebene, unterwegs nach Egilsstaðir.Zackige Gipfel im Nebel beim kurzen Zwischenstopp in Stokksnes.Das Schild am Felsen verbietet Fahrzeuge, dahinter das verschneite Vestrahorn.Schnee auf dem Vestrahorn, die Gipfel fangen das erste Licht.Tümpel und Felsen an der Küste von Stokksnes, das Wasser steht still.Die Gipfel des Vestrahorn im Morgenlicht, Schnee liegt noch in den Rinnen.Grasdach und graues Holz – ein Haus im nachgebauten Wikingerdorf bei Stokksnes.Holzhäuser mit Zaun im nachgebauten Dorf, dahinter die Gipfel des Vestrahorn.Nach drei Nächten am Gletschersee geht es auf der Ringstraße weiter Richtung Egilsstaðir.Die Ringstraße läuft an der Küste unter den steilen Bergen der Ostfjorde entlang.Bis ans Meer reicht der verschneite Berg, unterwegs in die Ostfjorde.Auf der Ringstraße ein Auto, im Hintergrund der verschneite Berg.In der Dämmerung liegen verschneite Berge an einem Fjord, unterwegs nach Egilsstaðir.Die Straße zielt auf einen spitzen, verschneiten Berg in den Ostfjorden.Zur blauen Stunde liegen verschneite Berge an einem Fjord im Osten.