Unterwegs nach Myvatn

Nach den Ostfjorden ging es weiter ins Geothermalgebiet am Mývatn und zum berühmten Wasserfall Goðafoss. Der Schwefelduft hängt uns noch in der Nase, aber die tief stehende Sonne tauchte die dampfende Kraterlandschaft in ein wunderschönes Licht. Der Mývatn entstand vor rund 2300 Jahren durch einen großen Lavaausbruch, ist im Schnitt nur 2,5 Meter tief und trägt seinen Namen – „Mückensee“ – wegen der Schwärme im Sommer. Am Goðafoss fällt die Skjálfandafljót 12 Meter tief auf 30 Metern Breite.

Goðafoss und die Krater am Mývatn

Hier ein paar Bilder von diesem Abschnitt unserer Reise.

Verschneite Berge im Dunst auf dem Weg zum Mývatn
Nach den Ostfjorden Richtung Mývatn: verschneite Berge im Dunst.
Kleiner Krater mit Wasser im Schnee bei Mývatn
Ein kleiner Krater mit Wasser im Schnee – der Schwefelduft hängt noch in der Nase.
Krater Hverfjall im Schnee unter rosa Wolken
Ein Krater im Schnee unter rosa Wolken.
Rosa Wolke am blauen Abendhimmel über Mývatn
Eine rosa Wolke am blauen Abendhimmel.
Vereiste Straße mit Spurrillen auf dem Weg zum Mývatn
Spurrillen im Eis auf dem Weg zum Mývatn.
Auto mit Scheinwerfern auf einer verschneiten Straße in der Dämmerung
Scheinwerfer auf der verschneiten Straße in der Dämmerung.
Leuchtende Wolke über dem Krater Hverfjall in der Dämmerung
Eine leuchtende Wolke über dem Hverfjall in der Dämmerung.
Wegweiser zum Krater Hverfjall vor Abendwolken
Hverfjall – ein Wegweiser vor Abendwolken.
Goldener Abendhimmel über einem flachen Berg bei Mývatn
Goldener Himmel über einem flachen Berg – die tief stehende Sonne taucht alles in Licht.
Sonnenuntergang über der verschneiten Ebene bei Mývatn
Sonnenuntergang über der verschneiten Ebene.
Gras im Wind und tief stehende Sonne in Nordisland
Gras im Wind und die tief stehende Sonne in Nordisland.
Wasserfall Goðafoss im Winter mit Schnee und Eis
Der Goðafoss im Winter – die Skjálfandafljót fällt 12 Meter tief auf 30 Metern Breite.
Goðafoss mit vereisten Ufern zur blauen Stunde
Der Goðafoss mit vereisten Ufern zur blauen Stunde.