Am ersten vollen Tag in Tibet ging es morgens zuerst in den Jokhang-Tempel in der Altstadt von Lhasa. Er ist das wichtigste Heiligtum der Tibeter, zu dem jeder mindestens einmal im Leben pilgern sollte, egal wie weit der Weg ist. Es soll vorkommen, dass ein Pilger gut 2000 Kilometer zurücklegt und sich dabei auf der ganzen Strecke immer wieder betend auf den Boden wirft – monatelang.
Am Nachmittag ging es zum Kloster Sera am Stadtrand von Lhasa, in dessen Innenhof die Mönche jeden Nachmittag zusammenkommen, um miteinander zu debattieren – Sera wurde 1419 gegründet und gehört zu den drei großen Klosteruniversitäten der Gelug-Schule rund um Lhasa:
Pilger werfen sich auf Matten vor dem Jokhang nieder, dem wichtigsten Heiligtum Lhasas.Messingschalen für Butterlampen liegen gestapelt in einem Gefäß im Jokhang.Auf dem Wandbild im Jokhang sitzt ein Buddha, Wolken um den Heiligenschein.Im Jokhang ein Mönch in Rot, die Butterlampen dahinter verschwommen.Rote Tür im Jokhang, ein Metallring in der Mitte und Beschläge am Rand.Auf dem Dach des Jokhang ein goldenes Siegesbanner, daneben die chinesische Flagge.Matten und Pilger dicht an dicht vor dem Jokhang, in Schwarz-Weiß.Zwischen zwei Hirschen das goldene Dharma-Rad auf dem Dach des Jokhang.Silbernes Siegesbanner am Jokhang, dahinter der weiße Potala, in Schwarz-Weiß.Goldener Schutzgott am Jokhang, türkise Augen und aufgerissener Mund.Knoten und Blüten auf dem silbernen Banner, in Schwarz-Weiß.Goldenes Schild mit Schrift an der tiefroten Wand des Jokhang.Goldene Dächer säumen den Innenhof des Jokhang, im Hintergrund Berge.Neben dem bunt gerahmten Fenster am Jokhang hängt eine runde Metallscheibe.Unter bemalten Balken am Jokhang ein goldenes Relief an der weißen Wand.Durch den Innenhof des Jokhang geht ein Mönch, in Schwarz-Weiß.An der roten Tür in Lhasa ein schwerer goldener Ring auf dunklem Beschlag.Vor der gelben Wand steigt ein Mönch die Treppe hinab.Auf dem Pflaster des Barkhor, an der gelben Linie, ein Pilger in der Niederwerfung.Vor dem Räucherofen am Barkhor sitzt ein Pilger, andere gehen vorbei.Mit einem Stock steht ein Pilger vor goldenen Statuen in einer Kapelle in Lhasa.Fünf Gebetsmühlen nebeneinander im Halbdunkel, in Schwarz-Weiß.Bunte Stoffbahnen hängen rings um den Altar in einem Tempel in Lhasa.An der weißen Mauer im Kloster Sera ein bunt bemalter Rahmen mit Ornament.Vor einem Stand in Lhasa ein Mann mit Hut und langem weißem Bart.Pilger kreuzen den Platz vor den bunten Häusern in Lhasa.Im dunklen Gang staffeln sich die Gebetsmühlen nach hinten, in Schwarz-Weiß.An der weißen Mauer im Kloster Sera hängt das Schild „MONASTERY SHOP“.Weißes Klostergebäude zwischen Bäumen in Sera, ein Berg im Hintergrund.Vor der weißen Mauer im Kloster Sera steht ein Mönch im roten Gewand.An den schwarzen Fensterrahmen der weißen Mauer geht ein Mönch in Sera vorbei.Mönche sitzen beisammen auf dem Platz im Kloster Sera, Berge dahinter.Vor der weißen Wand in Lhasa ein Mann mit Hut, das Gebetbuch in der Hand.Im Hof von Sera, 1419 gegründet, hebt ein Mönch die Hand zur Debatte.Unter den Bäumen im Kloster Sera beugen sich Mönche vornüber in der Debatte.Rote Roben im Hof von Sera, stehende und sitzende Mönche in der Debatte.Hinter dem Baumstamm die weiße Fassade mit kleinen Fenstern im Kloster Sera.Auf der Stufe vor dem Gebäude im Kloster Sera sitzen mehrere Mönche.Rote Fassade und goldene Dachkante an einem Tempel im Kloster Sera.Bemaltes Fenster mit schwarzem Rahmen in der weißen Mauer des Klosters Sera.Der Potala in Lhasa, der weiße Palast über dem langen roten Unterbau.