Am Jökulsárlón besuchten wir zuerst den schwarzen Strand, an dem das Meer die Eisberge aus der Lagune wieder an Land spült. Zu unserer Überraschung fehlten diesmal die großen Eisbrocken, und die Wärme der letzten Tage hatte die schönen Strukturen im Eis leider verwischt.
Der schwarze Strand ohne Eisbrocken
Trotzdem hatte der Strand seine stille, zurückhaltende Seite – nur eben anders, als wir ihn uns vorgestellt hatten. Der Strand gehört zum Breiðamerkursandur, einer Sanderfläche, die Breiðamerkurjökull, Fjallsjökull und Hrútárjökull in den letzten Jahrhunderten aufgeschüttet haben; seit 2017 gehört er mitsamt dem Jökulsárlón zum Vatnajökull-Nationalpark.
Im klaren Eis hat die Wärme der letzten Tage die Strukturen verwischt.Zwei Brocken in der Brandung am Jökulsárlón – die großen fehlten diesmal.Flach und dunkel liegt ein Brocken vor der Brandung auf dem Breiðamerkursandur.Innen spielt das Licht im Brocken, und außen bleibt der Sand schwarz.Die Spitze eines Brockens hebt sich im Gegenlicht vom hellen Himmel ab.Dunkel und zerklüftet liegt der Brocken auf dem schwarzen Sand.Unscharf im Vordergrund – die Brandung spült Eis aus dem Jökulsárlón an den Strand.Rund und genarbt ist der Brocken, fast nur noch Umriss im Dunkeln.Senkrecht steht der Brocken im Gegenlicht, mit Rissen durch das Eis.Glatt ist nur die Kante, der Rest des Eisbrockens bleibt dunkel.Klein hebt sich der Brocken vor dem hellen Himmel vom schwarzen Sand ab.Die Oberfläche glänzt, und der Brocken liegt niedrig auf dem dunklen Sand.Weit abgeschmolzen liegt der Brocken vor dem hellen Horizont am Strand.Genarbtes Eis in Schwarz-Weiß – der Strand gehört seit 2017 zum Vatnajökull-Nationalpark.