Gegen Abend sind wir in Lhasa angekommen, und nach dem Abendessen ging es gleich an den nahen Barkhor-Platz mit dem berühmten Jokhang-Tempel, mitten in der tibetischen Altstadt.
Auf unserer dreiwöchigen Tour kamen wir immer wieder für ein paar Nächte nach Lhasa und haben insgesamt viele Stunden auf diesem Platz verbracht, egal zu welcher Uhrzeit. War sehr schön von der Stimmung immer mit den vielen Pilgern, welche im Uhrzeigersinn um den Jokhang gelaufen sind und mit ihren drehenden Gebetsmühlen immer „om mani padme hum“ vor sich hin gebetet haben… Oder sich auch betend auf den Boden gelegt haben… Sehr beeindruckend! Der Jokhang gilt als „Herz Lhasas“; König Songtsen Gampo ließ ihn um 640 bauen, an seinem Entwurf arbeiteten viele nepalesische und indische Handwerker mit.
Nasses Pflaster auf dem Barkhor, der Jokhang bei Nacht im Licht, das „Herz Lhasas“.Vor einem Haus am Barkhor steht der Räucherofen mit Lichtern, bei Nacht.Vor den gemusterten Vorhängen des Jokhang hebt eine Pilgerin die Hände.Gebetsmühlen an der Wand am Barkhor, rechts eine große im Vordergrund, in Schwarz-Weiß.Unter zwei Fenstern läuft eine Reihe Gebetsmühlen die Wand entlang, in Schwarz-Weiß.Bunte Tücher und bedruckte Blätter hängen an der gelben Mauer in Lhasa.Niederwerfung vor dem Jokhang, am Pfahl hängen Tücher, in Schwarz-Weiß.Gelbe Tür in Lhasa, zwei runde Klopfer und bunte Quasten daran.An der weißen Wand hebt eine Pilgerin die Hände, ihr Schatten fällt daneben.Erleuchtete Fenster und ein verzierter Balkon an einem Haus am Barkhor bei Nacht.In einer dunklen Gasse der Altstadt von Lhasa steht ein Mönch im roten Gewand.Vor geschlossenen Läden am Barkhor gehen zwei Pilger durch die Nacht.