Aiguille du Midi und Mont Blanc – Gletscher über Chamonix
September 2026. Die Seilbahn zieht aus Chamonix hinauf – erst über Wald, dann über Fels, dann über gar nichts mehr. Unten 25 Grad, oben null. 3842 Meter. Die Aiguille du Midi ist eine Granitnadel, auf die jemand sehr mutig eine Station gesetzt hat. Oben ein Himmel, so klar, dass man meint, bis ans Ende der Alpen zu sehen. Gipfel hinter Gipfel, Grat hinter Grat. Nichts im Weg.
Gegenüber der Mont Blanc, weiß und rund wie ein frisch gemachtes Bett. Von seiner Kuppe stürzt der Glacier des Bossons hinunter Richtung Les Bossons und Les Houches, als hätte er keine Geduld mehr: ein gewaltiges Gletscherfeld, zerbrochen in Séracs, Spalten und Rippen. Seine Zunge reicht tiefer ins Tal als jede andere in den Alpen. Von weitem sieht er glatt aus. Von nahem ist er ein Durcheinander aus Blau, Weiß und Schutt – Strukturen, die sich mit jedem Blick neu sortieren.
Auf halber Höhe dann die Mittelstation, Plan de l’Aiguille. Aussteigen, Geröll unter den Schuhen, ein Stück wandern. Die Nadel über mir, der Gletscher immer im Blick, und plötzlich ganz nah.
Oben die Weite. Unten die Wucht.
Zerbrochenes Gletschereis im Mont-Blanc-Massiv über dem Tal von Chamonix: blaues Eis, Séracs und offene Spalten – gewaltig und verletzlich zugleich.Eine Gletscherzunge zieht vom Mont-Blanc-Massiv hinunter Richtung Chamonix – zerbrochenes Eis, Schutt und Schneehänge.Séracs und offene Spalten durchschneiden das Eis über Chamonix, blaue Schattenlinien zeigen, dass der Gletscher fließt.Eis trifft auf dunklen Fels: Schneefelder, Gletscher und Granitwände im Mont-Blanc-Massiv.Gletscherlandschaft über dem Tal von Chamonix – Eis, Schnee und Felsgrate, so weit der Blick reicht.Blick von der Aiguille du Midi: Die Schneekuppe des Mont Blanc speist ein breites Gletscherfeld, das Richtung Chamonix abfällt. Ogiven, Schutt und blankes Eis, dahinter Bergkette um Bergkette.Spalten und Fließbänder ziehen von der Schneekuppe des Mont Blanc herab, gesehen von der Aiguille du Midi. Hinter dem Gipfel steigt eine Windwolke auf.Ein Wanderweg führt über Geröll am blauen Eis des Glacier des Bossons entlang, darüber Schneehänge und ein spitzer Gipfel.Blaue Séracs und schuttbedecktes Eis zwischen nackten Felsflanken – der Glacier des Bossons fällt Richtung Tal.Der stark zerklüftete Eisbruch des Glacier des Bossons steigt bis zu den Schneegipfeln auf: Spalten, Séracs und Fließlinien füllen das ganze Bild.Schmutziges Eis, Séracs und Fließlinien neben einer dunklen Felswand – ein Gletscher am Ende des Sommers.Die Granitnadel der Aiguille du Midi unter tiefblauem Himmel, die Gipfelstation nur ein Punkt auf der Spitze.Vom Plan de l’Aiguille aus: Rechts im Grat der Aiguilles von Chamonix steht die Aiguille du Midi, darunter Geröll und spärliche Alpenvegetation.Nah am Eis: Séracs, Spalten und Fließlinien formen eine dichte Fläche aus Weiß und Blau.Ein gerippter Eisbruch stürzt zwischen Schneegipfeln und dunklen Felsen herab, unten Ogiven und Séracs.Stark zerklüftetes Eis: schmutzige Séracs, Fließrücken und verstreuter Schutt.Fließendes Eis aus der Nähe: Spalten, runde Séracs und feine Schuttstreifen auf blau-weißem Grund.Die zerbrochene Zunge des Glacier des Bossons endet über einem grauen Schuttfächer mit Schmelzwasserrinne, ringsum die bewaldeten Hänge des Tals von Chamonix.Blaues Eis drückt gegen eine dunkle Felswand und hellen Schutt – Séracs und Fließlinien dicht an dicht.Eis an der dunklen Felsflanke: Séracs, Schmelzspuren und Schutt entlang der Kante.Séracs laufen sternförmig auf eine dunkle Eishöhle im Glacier des Bossons zu.Ein Feld aus kantigen Eisblöcken und schattigen Spalten – die rohe Oberfläche eines schmelzenden Gletschers.Den steilen Eisbruch hinauf: zerbrochene Séracs vor tiefblauem Himmel, übereinandergestapelt.Kantige Séracs, feine Spalten und verstreuter Schutt – Eis am Ende des Sommers.Blau-weiße Eisblöcke, tiefe Klüfte und Schutt aus der Nähe.Ein chaotischer Eisbruch steigt zu Schneegipfeln und Granittürmen auf, vorne zerbrochene Séracs.Zerbrochenes Eis mit Schuttstreifen – die Schmelzzone des Gletschers über Chamonix.Spalten und Séracs strahlen über die Oberfläche aus, ein dichtes Muster aus schmutzigen Eisblöcken.Schuttbänder queren den Gletscher unter Schneegipfeln und dunklen Felsen.Zerklüftetes Eis steigt zur Schneekuppe des Mont Blanc auf, daneben eine dunkle Felsrippe.Zerbrochenes Eis lehnt an einem steilen Felsgrat unter dem Mont Blanc, dahinter Schneegipfel und eine scharfe Spitze.Ogiven und Fließbänder: Der Eisbruch wird zum Muster aus Rippen und blauen Schattenlinien.Der gerippte Eisbruch des Glacier des Bossons fällt von der Schneekuppe des Mont Blanc und einem spitzen Nachbargipfel herab, die Sonne streift das Massiv.Diagonale Eisrücken, zusammengeschobene Fließbänder und blaugraue Spalten.Der Eisbruch breitet sich unter dunklen Felsen und Schneegipfeln aus, vorne Ogiven und Séracs.Blasses, türkisfarbenes Eis aus der Nähe, durchzogen von einem feinen Riss und einem dunklen Schuttstreifen.Blick aus einer Eishöhle im Glacier des Bossons: geschichtete, türkise Eiswände biegen sich zum hellen Eingang.