Auf den Spuren Fidel Castros in der Sierra Maestra
Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, war die Sierra Maestra neben dem Viñales-Tal die schönste Landschaft unseres Roadtrips quer durch Kuba: das Gebirge rund um den Pico Turquino, den höchsten Berg Kubas, dicht bewachsen mit Dschungel und durchzogen von kleinen Dörfern. Wir wohnten in einer schönen Casa in Santo Domingo und fuhren früh morgens mit dem Jeep zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Zu Fuß zu Fidel Castros Versteck
In einer kleinen Gruppe sind wir etwa drei Stunden durch den dichten Dschungel bis zum ehemaligen Versteck von Fidel Castro und seinen Leuten gewandert, darunter Che Guevara. Der Weg ist so abgelegen, dass es kein Wunder ist, dass die Armee damals erfolglos suchte und bombardierte. Die Gebäude stehen bis heute und sind gut gepflegt, die Kubaner sind sichtlich stolz darauf. In Fidels Hütte (siehe Titelbild) gibt es ein Doppelbett, ein Wohnzimmer und angeblich sogar einen funktionierenden Kühlschrank.
Sonnenuntergang über dem Dschungel
Zurück ging es durch zwei kleine Dörfer im Dschungel nach Santo Domingo, wo wir noch einmal einen schönen Sonnenuntergang über den Wäldern der Sierra Maestra erlebt haben.
Nebel liegt auf den Baumkronen – früh am Morgen in der Sierra Maestra.Eine rissige Straße verschwindet im Nebel.Wegweiser zum Pico Turquino, zur Comandancia de la Plata und nach Santo Domingo.Eine Hütte auf Stelzen im Nebel und drei Wanderer auf dem schlammigen Pfad.Moosige Schilder: La Platica nach rechts, Casa de Medina nach links.Hohe Stämme im Dunkel und ein Pfad über bemooste Felsen.Kiefernzweige rahmen den nebligen Hang.Ein dunkler Pfad zwischen hellen Felsblöcken.Dichtes Palmenunterholz im schattigen Dschungel.Palmwedel dicht an dicht, dahinter dunkle Stämme.Palmwedel und helle Stämme im Unterholz.Ein schlammiger Pfad windet sich durch den grünen Dschungel.Eine hohe Palme ragt aus dem Nebel über dem Wald.Ein Holzhaus mit Wellblechdach, daneben eine Palmhütte, Wolken auf dem Kamm.Eine Palme vor dem bewaldeten Kamm, Nebel über dem Blätterdach.Ein Holzhaus mit offener Tür am Grashang.Blick hinauf: helle Stämme, ineinander verwachsen.Casa de Fidel – der Pfeil zeigt den Weg zum Versteck.Eine palmgedeckte Hütte am Hang und ein schmaler Wurzelpfad.Nebel hängt auf dem bewaldeten Kamm – kein Wunder, dass die Armee hier erfolglos suchte.Nebel in einer Senke zwischen dunklen Baumkronen.Ein Farnhang mit Pfad und ein Rücken im Nebel.Große Palmwedel, einige schon gelb, vor dem nebligen Hang.Ein Schild zu Radio Rebelde und hohe Palmen von unten.Das Palmendach einer Hütte, fast verdeckt von Blättern.Eine Bretterhütte mit zwei dunklen Türen zwischen schlanken Palmen – bis heute gut gepflegt.Blick hinauf in hohe, helle Palmstämme.Zwei hohe Palmen über dem dichten Blätterdach.Ein Farnhang, ein hoher Blütenstängel, im Tal Nebel.Ein Palmwedel ganz nah, dahinter Stämme vor hellem Himmel.Eine handgezeichnete Karte mit dem Turquino und ein altes Foto – Erinnerungen im Versteck.Dicke Stämme und Palmwedel im Dschungel.Üppige Hänge und eine Palme vor wolkenverhangenem Hügel.Ein großer Baumfarn mit hellgrünen, fein gefiederten Wedeln.Eine weiße Orchidee mit violetter Lippe im dunklen Wald.Ein Dorfweg zwischen Wellblechdächern – zurück durch zwei kleine Dörfer im Dschungel.Ein Holzhaus hinter roten Blüten und Hortensien.Häuser mit Palm- und Blechdächern hinter der Hecke, Wäsche an der Wand.Con Cuba para todos los tiempos – auf verwitterten Brettern.Die Sonne sinkt hinter die bewaldeten Kämme der Sierra Maestra.Wolkenfetzen und rote Streifen über den Bergrücken.Eine Wolke mit glühender Unterseite über schwarzen Bergen.